... weil Musizieren verbindet

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Stacks Image 1959
Jens Albert

Kurzvita


Jens Albert, Jahrgang 1960, wechselte 1973 nach einem Jahr Musik­schul­ausbil­dung in Bautzen an die Spezial­schule für Musik der Hoch­schule »Carl-Maria von Weber« in Dresden, im Fach Klarinette bei Prof. Metzner. In dieser Zeit erfolgten Teil­nahmen an verschie­denen Wett­bewerben, u.a. am Concertino Praga, einem inter­nationalen Rund­funk­wett­bewerb.

1977 begann er ein Musik­studium an der Hoch­schule für Musik in Dresden. Bereits 1979 erhielt er ein Engage­ment als Solo­klarinettist am Theater Bautzen und wech­selte ins Abend­studium. 1980 erhielt er den Hoch­schul­abschluss im Fach Klarinette.

In den Jahren 1979 bis 1992 hatte er - zusätzlich zu seinem Engagement in Bautzen - Gast­verträge an verschie­denen Orchestern, z.B. der heutigen Neuen Elb­land Philhar­monie und am Staats­theater Dresden, spielte Kammer­musik und hatte eine Lehr­tätigkeit an verschiedenen Musik­schulen.

Von 1984 bis 1991 baute er gemeinsam mit Kammer­virituos Stefan Fritzen (ehe­maliger Solo­posaunist der Staats­kapelle Dresden) in Bischofs­werda bei Dresden ein Leistungs­zentrum für Bläser auf.

Konzert-Gastspiele führten ihn nach Polen, Ungarn, Russ­land, Tsche­chien, Schwe­den und nach Eng­land.

Seit 1992 führt Jens Albert gemeinsam mit seiner Frau ein erfolg­reiches eigenes Beratungs­unter­nehmen.

Am Dirigentenpult des Orchester Äskulap Berlin e.V. steht Jens Albert seit 2006.


Sein Credo:

»Ein Orchester schafft in seinen Konzerten Mo­mente, die einzig­artig und nicht wieder­holbar sind. Darin liegt der beson­dere Reiz für uns Musiker. Wir arbeiten mit Be­geisterung daran, unse­rem Publi­kum span­nen­de Kon­zert­erleb­nisse zu bie­ten.

In unse­rem Or­chester neh­men wir uns das Recht, nicht nur mit­ein­ander, son­dern auch für­ein­ander zu musi­zieren. Dies spie­gelt sich letzt­endlich am Konzert­abend als Spiel­freude und Klang­erlebnis wieder.«

Probenarbeit Jens Albert